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febrühjar! ::: botanisieren am Waldesrand

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thoreauvian ::: wie der Sommer für unsere Wintererinnerungen

… Thoreaus Erdboden frei von Schnee, »vergnüglich, die schwachen, zärtlichen Anzeichen des jungen, gerade hervorlugenden Jahrs mit der stattlichen Schönheit der verwelkten Vegetation zu vergleichen, die dem Winter widerstanden hat – die vielerlei Disteln, die noch nicht ihren Samen ausgesät haben – die anmutigen Schilfrohre und Binsen, deren Winter heiterer und prächtiger ist als ihr Sommer – als wäre erst dann ihre Schönheit reif. … Ich werde nie müde, ihre gebogene, wie Schöpfe herabhängende Garbe zu bewundern. Sie ist wie der Sommer für unsere Wintererinnerungen.«

(Henry D. Thoreau, Tagebuch II)

Verstehen wenn man selbst die Jahreszeiten alles genauer betrachtend durchwandert. Sonne, es ist alles so voller Sonnenwärme. Und Wind, trockenes Schilfrohr raschelt aneinander, Moose, Flechten, Möwen, über dem Stadion in weiter Ferne und Höhe vielleicht ein Milan, Baustellenlärm, Springschwänze, doch als ich am Wehr bin liegt alles im Schatten … zurück gehen mit vielen Momenten die man in der Beobachtung schwebte, aufgelöst das ich, einfach nur gehen, sehen, stehen bleiben. Rotkehlchen und Rotschwanz.

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Fotorunde ::: Myxotal

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Fotorunde ::: Gulvember

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Fotorunde ::: Pilzgarten

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more mush ::: Burgaue im Oktober

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Fotorunde ::: en tid for elven

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Fotorunde ::: Palmengarten

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Fotorunde ::: grün im Rosental!

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Fotorunde ::: botanisieren et al. im September

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Werbeliner ::: m.o.n.d. exp.

… mehr exp.

Mondnacht mit Schleierwolken und Bändern, Wind weich und noch nicht schneidend kalt. Blätter rascheln. Sachtes Anklatschen silbriger Wellen. Nachtentenquaken. Erschrockene Radnetzspinnen im Rotlicht. Eine Fledermaus vor dem Mond. Ein Igel quert unseren Weg, und mumpfelt sich ins Gebüsch. Fluchen und Murmeln über dem Einstellen der Sternenkarten. Neolithische Kunst an Bohlen. Eine kleine schwarze gemalte Spinne, ein erschrockenes Gesicht, und vor diesem, ein Netz mit sehr realer Spinne von Legionen. Eine Assel. … und genau in Richtung des Weges tanzt eine Sternschnuppe nieder, so langsam schwebend wie eine Papierlaterne, und verglüht in einem zirkularen Strahlen. Nicht dieser blitzkurze Streif am Firmament, sondern ein langgezogener Moment über den Grashügeln.

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woolf ::: m.o.n.d. : klatschblau :: herbstbäume

»Die Herbstbäume leuchten im gelben Mondlicht, im Licht der Erntemonde, dem Licht das harte Arbeit milde überglänzt und glättend über Stoppeln streicht und die Welle klatschblau ans Ufer trägt …

… dann, da sie müde war, war sie, während ihr Inneres sich immer noch mit dem Meer senkte und hob, der Geschmack und der Geruch den Orte nach langer Abwesenheit an sich haben, sie gefangenhielten, die Kerzen in ihren Augen flackerten, sich selbst entglitten und untergegangen. Es war eine herrliche Nacht, sternklar; die Wellen rauschten, … der Mond überraschte sie, riesig, bleich …«

(Virginia Woolf, der Leuchturm)

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Werbeliner ::: norsk am sjøen

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Fotorunde ::: goldene achten & alpine steppenbotanik

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Fotorunde ::: botanisieren am Wegesrand im August

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