12. November 09
· Autor: admini · Kategorie: Alltag, Bücherregal, Plattenteller
Irgendetwas in meinen Genen drängt mich dazu dieser Tage stampfend durch enge Gänge marschieren zu wollen und dabei das Zwergenlied lauthals anzustimmen. Doch sind enge Bergwerkschächte weit weg, so dass ich dem in anderer Weise nachgeben muss …
Dreierlei kam bisher zu Tage. Es ist nicht alles Metall was Gold ist …
Gold 01
Das Gold in der Natur und mir.
Es gibt ein goldenes Geheimnis in diesem Herbst das bis in den tiefsten Winter leuchten wird.
» Weiterlesen
19. March 09
· Autor: admini · Kategorie: Leipzig, Plattenteller
Im Zeitgeschichtlichen Forum läuft gerade die Ausstellung Melodien für Millionen und ich möchte eine Nichtverpassen-Empfehlung für alle, die in Leipzig wohnen, oder jene, die zu Besuch kommen könnten, aussprechen, so wie mir diese Empfehlung ausgesprochen wart.
» Weiterlesen
15. February 09
· Autor: walte · Kategorie: Plattenteller
Nach ewiger Zeit (Mai 2008!) melde auch ich mich mal wieder mit einem Beitrag zu diesem Blog zurück. Und welches Thema läge da näher als Musik? Rischtisch, Keines! Und darum geht’s auch um Musik. Und zwar um Neuendecktes, Wiederentdecktes, langjährige Begleitmusik, die meiner Ansicht nach mehr Beachtung verdient oder auch um Neues von alten Helden.
Keep on keeping that beat alive (Duncan Redmonds)
Starten möchte ich mit meinem persönlichen Held und gefühlt großartigstem Künstler wo gibt: Duncan Redmonds.
» Weiterlesen
22. November 08
· Autor: admini · Kategorie: Alltag, Bücherregal, Plattenteller
Get Well Soon, Rest Now Weary Head! You will get well soon /
Songs against the glaciation
Cold War Kids, Loyality to Loyality
Seit Donnerstag wurde von einer Kollegin in großartig aufrüttelnder Weise ein tobender Schneesturm für Freitag, 16 Uhr über Leipzig angekündigt. Den ganzen Freitag über ausbleibend brach er am Samstag, während eines innenstädtlichen Einkaufs, endlich in einem Flockenfall, den die immerwährenden Kleinredner schmähend friedlich und sacht nennen würden, vom Himmel. Zeit seinen jahrtausendealten Instinkten zu folgen und hortend reichhaltige Nüsschen ins Nestchen zu schleppen um den langen, kargen Winter unbeschwert überdauern zu können.
» Weiterlesen
8. November 08
· Autor: admini · Kategorie: Plattenteller
Kristofer Åström, (diverse, z.B. There for)
Ben Folds, The Unauthorized Biography Of Reinhold Messner
Mogwai, Happy Songs For Happy People
Woven Hand, Blush (The original Score)
Kurz nach CD-Lieferung 1 kam die zuvor, diesmal bei der stöberempfehlenswerten Glitterhouse Records Mailorder, bestellte zweite CD-Lieferung an. Ein Fest für alle, die fröhliches Herumknibbeln an glibberglatten Folieneinschweißungen ohne Angriffsfläche lieben. Die Vorfreude auf das, teils schon Bekannte, zu Hörende wird unerträglich gesteigert. Trotzdem ist so ein neuer CD-Stapel freitagabends ein schöner Anblick.
» Weiterlesen
1. November 08
· Autor: admini · Kategorie: Plattenteller
*Natürlich weiß die Autorin, dass der Titel so gut wie nichts mit dem Inhalt des Beitrags zu tun haben wird. Genauso weiß sie, dass so gut wie niemand den feinen und unglaublich subtilen Anklang an den Titel der Kurzgeschichte »Morgenlieferungen (Der Milchmann 1)« von S. King erkennen wird. Doch sie hat den Klang des Titels dieser Geschichte schon immer geliebt, auch wenn die Geschichte selbst nicht zu den von ihr meistgeschätzten Geschichten des Meisters gehört.
Dienstag ein Tag des Abschieds. Finden uns im Unihochhausrestaurant zusammen um noch vor Frau Kathakis viel zu naher Rückkehr (nur noch 2 Monate) ins Schwabenland ihr Geburtstagsgeschenk, das sich im Spätwinter drohend jähren würde, zu lösen. 2–3 Stunden und freudvolle Weingläschen später spuckt uns das Hochhaus in einen feinen Sprühregen aus und direkt ins Basamo, wo wir den Abschied von Herrn Karmapolice wiederholen. Weird and so sad. 2 Cocktails später Zuhause. Der Morgen danach – dumpf. Fast verkatert. Vernieselt. Und ein Arbeitstag. » Weiterlesen
30. July 08
· Autor: admini · Kategorie: Plattenteller
Thrice haben das zweite/letzte Doppelalbum ihres Alchemyindexes herausgebracht: Air & Earth. Jedes Element wird durch ein eigenes Klangbild in der Instrumentierung wiedergegeben. Auch wenn ich Fire & Water momentan in der Erinnerung nicht auseinanderhalten kann, und beide zu einem Eindruck verschwommen sind, erinnert eines von beiden zum Beispiel an Aereogramme. Oder an Sparta. Oder gar an Thrice.
Earth hingegen hüllt sich in ein schlichtes Gewand, aus süßrauhem Folkgesang und Gitarre. Und klingt dabei doch erfrischend, unklassisch, leicht und nach klimpernd tänzelndem Klavier. Und muss momentan sehnsüchtig immer und immer wieder gehört werden.
» Weiterlesen