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Kansas City und Kansas City – Geheimniswitterung der Zwillingsstädte

Es herrscht wieder die Zwischenzeit der Gelbe-Heft-Lektüre. In Reportagen reisen in die Vergangenheit, den Weltraum, ferne Gesellschaften und in Naturlandschaften. Doch wie in so vielem im Leben sind die wirklich spannenden Geschichten nur dem aufmerksamen Beobachter vorbehalten, bzw. werden sie der Öffentlichkeit vorenthalten und nur Menschenfreund Zufall vermag sie uns zu schenken.

So offenbarte sich mir innerhalb einer Reportage über die sattgrasige Kinderbuchlandschaft in Kansas eine Ungeheuerlichkeit, die ähnlich schwerwiegende Konsequenzen, Tumult und Aufruhr in der Subnetzgemeinde, wie die Aufdeckung der Bielefeld-Verschwörung haben dürfte. Ich stieß auf die Existenz von Kansas City und von Kansas City.
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Ich sage zu mir »spring« und fange an zu schweben …

Hinweis. Dieser vorbuchmesslich geträumte Traum wird nicht ohne Grund gerade nun hier eingestellt. Ein kleiner Teil davon ist unabdingbare Verstehensgrundlage für den in bälde folgenden Jeniferever-Konzertbericht. Da dieser wieder ausufernde Formen annimmt und ich ihn durch die zusätzliche Aufnahme der betreffenden Traumszene nicht noch weiter verbreitern möchte, also vorab hier der Traum … der Traum in dem ich schweben lernte.

Eine Annäherung an Fragmente eines nicht sehr kongruenten Traums …

… der an-der-Zimmerdecke-Schweben, zeitspringende Digitalanzeigen einer Uhr, einen zeitlich zerplodierenden Zug, Wiedergeburt durch Fotografie,
eine Eule auf einem Kopf in einem Mädchenheim, eine Arbeitsbesprechung mit zwei kleinen Hunden, die einen Duftflakon an den Schwanz bekommen sollen,
eine Überblende zu Schlossräumen mit einer Badewanne in der ich bis zum Hals im Wasser stehen kann, Buchmessenanschläge vor einer Kirche und Fotografie der Kirchenkuppel von innen, bei der sich danach feststellt, dass während des Fotografierens etwas vor die Überkuppel geschraubt, oder herabgelassen wurde, und Fotografie an einem sacht abfallenden, mittelalterlich wirkenden Platz mit Holzgeländer beinhaltet.

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Gesucht: Van Eck Screening für Träume

Bin mit einem bereits angebrochenem Moleskine-Heftchen zur langen Zugfahrt nach Innsbruck aufgebrochen. Schließlich könnte ja jeder Moment derjenige sein, in dem dem eigenem Geist von unbekannter Quelle die Lösung offenbart wird. Die Lösung für alles. Und falls es einem jemals so ergehen sollte wie Fenchurch in den Anhalter-Romanen sollte man vorbereitet sein. Und hoffen dass einem die Erde nicht im selben Moment um die Ohren fliegt.

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Verloren zwischen Schwimm- und Markthallen | Die große Alltagstraumtriologie | Teil I

Ein kleiner Traumpost für Tine.

Weil ihr die Kurzerzählung des vor Ewigkeiten geträumten Traumes so gefallen hat, oder sie dies zumindest überzeugend vorzuspielen in der Lage war.

Weil ich die Hoffnung hege damit die Kategorie Traumlande zu puschen und endlich reiche Fremdtraumernte einzufahren.

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Karmapolice Relaunch

Der ganze innere Trubel und das Teilen dieses Trubels mit Alex und Martin scheint mich tiefer zu beschäftigen als ich dachte. Vor allem Martins Sorgen darum, wie und wo er seine Seite weiter betreibt (to blog or not to blog) hat sich tief mitfühlend in mein Denken eingebrannt.

Ich gehe auf Martins Seite und stelle fest, dass er im Zuge seines Relaunchs auch das komplette Aussehen seiner Seite überarbeitet hat. Vor allem das von seiner Schwester liebevoll gezeichnete Banner wurde ersetzt. Erste Reaktion meinerseits: fassungsloses Entsetzen. Wie kann man nur …?

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Kategorie Traumlande – Auf den Spuren der Traumlogik

Eine Kategorie die eventuell einer Einleitung bedarf.

Ein Punkt der mich an Träumen unter anderem fasziniert ist der Gegensatz zwischen dem Erinnern im Wachzustand und dem Erleben im Traum. Dass das was im Traum absolut logisch und stimmig in der Abfolge erschien, im Nacherleben nach dem Aufwachen meist so unwiderstehlich herrlich absurd und komisch, und manchmal auch gar nicht mehr erklärbar ist.

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