… nie krank zu sein | Tag 3: Samstag

Prolog | Vorabend des Dämmerns | Tag 1 | Tag 2 | Tag 3 | Tag 4

Wache mit Elan auf. Apotheke um gelatinefreie Gesundmacher zu erwerben und Supermarkt, in meiner Vorstellung ein sprudelnder Quell von Obst und Gemüse dessen Verzehr ich mir wunderbar heilsam ausmale, rufen. Der erste Husten des Tages holt mich auf den Boden zurück.

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… nie krank zu sein | Tag 2: Freitag

Prolog | Vorabend des Dämmerns | Tag 1 | Tag 2 | Tag 3 | Tag 4

Ich erwache und in dem Maß in dem ich zu mir komme wird mir klar, dass ich das Bett heute nicht verlassen werde. Der Gedanke an den morgendlichen Kaffee der mich vermutlich auf die Beine brächte, dreht mir aufgrund der im Gedanken enthaltenen Milch den Magen um. Der Gedanke irgendetwas zu essen, dreht ihn noch ein Stück weiter.

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… nie krank zu sein | Tag 1: Donnerstag

Prolog | Vorabend des Dämmerns | Tag 1 | Tag 2 | Tag 3 | Tag 4

Trotz noch nicht verstrichener 8h Schlaf erwache ich leicht wenn auch nicht nur leicht zerschlagen. Die Arbeit ruft, es gibt vieles was unbedingt heute erledigt werden muss, denn morgen soll das Wochenende schon mittags beginnen. Eine Freundin kommt zu Besuch, abends steht ein Konzert an, danach Soultanz und Samstag ein Schwangerschaftsbesuch in Jena.

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… nie krank zu sein | Vorabend des Dämmerns

Prolog | Vorabend des Dämmerns | Tag 1 | Tag 2 | Tag 3 | Tag 4

Ein Treffen mit dem nun privatisiertem Norskkurs. Norwegischer Überraschungsgast erfreut unsere Runde.

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Gesucht: Van Eck Screening für Träume

Bin mit einem bereits angebrochenem Moleskine-Heftchen zur langen Zugfahrt nach Innsbruck aufgebrochen. Schließlich könnte ja jeder Moment derjenige sein, in dem dem eigenem Geist von unbekannter Quelle die Lösung offenbart wird. Die Lösung für alles. Und falls es einem jemals so ergehen sollte wie Fenchurch in den Anhalter-Romanen sollte man vorbereitet sein. Und hoffen dass einem die Erde nicht im selben Moment um die Ohren fliegt.

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Hört sich gut an (I)

Nach ewiger Zeit (Mai 2008!) melde auch ich mich mal wieder mit einem Beitrag zu diesem Blog zurück. Und welches Thema läge da näher als Musik? Rischtisch, Keines! Und darum geht’s auch um Musik. Und zwar um Neuendecktes, Wiederentdecktes, langjährige Begleitmusik, die meiner Ansicht nach mehr Beachtung verdient oder auch um Neues von alten Helden.

Keep on keeping that beat alive (Duncan Redmonds)

Starten möchte ich mit meinem persönlichen Held und gefühlt großartigstem Künstler wo gibt: Duncan Redmonds.

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Verloren zwischen Schwimm- und Markthallen | Die große Alltagstraumtriologie | Teil I

Ein kleiner Traumpost für Tine.

Weil ihr die Kurzerzählung des vor Ewigkeiten geträumten Traumes so gefallen hat, oder sie dies zumindest überzeugend vorzuspielen in der Lage war.

Weil ich die Hoffnung hege damit die Kategorie Traumlande zu puschen und endlich reiche Fremdtraumernte einzufahren.

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Alltagsperspektiven …

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Getting lost in Prague — an easy Traveller’s Guide in three steps | Step III

Written by a co-traveller, January 06

Intro | Step I | Step IIa | Step IIb | Step III

Step III: Vite, vite à la gare*
The train leaves on Sunday at 15:31. So we have still left more than half a day in prague. Having slept the extraordinary amount of 8 hours most of our group are finally eager to perform some touristic tasks — apart from M., the younger and M., the older one. So again we have a nice stroll through Josefstadt. The group is very nice in supporting me in finding the other cubistic building that is located in the very downtown of prague: the black madonna. After frequent looks on the map we finally manage to find it: several times on this weekend I have been walking by without recognizing it. You will recognize it, if your are looking for a book shop. Indeed you can`t miss it.

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Getting lost in Prague — an easy Traveller’s Guide in three steps | Step IIb

Written by a co-traveller, January 06

The end of the story shall not be delayed until 2010!
So here comes the last but one part

Intro | Step I | Step IIa | Step IIb | Step III

Step IIb: Taking pictures
As the only one waking up already by 10:30 in the morning I decide, after a very hot shower, to have a short stroll through the very nice and historical district »Josefstadt«, just me, my camera and my mp3-player. I am eager to see one of the zchech cubism buildings of Prague: the building at Elisky Krasnohorske 10–14 by Otakar Novotny (1919–1921), of which I only heard one month before. Have a short oversight over the history and aims of zchech cubism on: Czech Cubism Image Tour if you like. For example the famous »black madonna« in the center of prague is a cubist building, too.

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Ulme | 10.01.09 | Moritzbastei

Was? Was haben Sie gesagt? Jajajah. Ich habe mir das Ulme-Konzert »angesehen«. Sie müssen schon entschuldigen aber ich höre in letzter Zeit nicht sehr gut. Hahaha. Hargh!* **

K. Ebelhäuser hat sich Haupt- und Barthaar blond gefärbt.
A. Abay hat sich in schaurigen Grimassen geübt und sein Gesicht
bis zur Unkenntlichkeit verkantet um von früheren Fans nicht erkannt zu werden.

Zusammen machen sie jetzt so eine Art schwarzes Blackmail.
Sie nennen es Ulme. Es ist laut.***

* Dialoghälfte angelehnt an eine gewisse grandiose Ren and Stimpy-Folge.
** Schilderung visueller und halluzinierter oder gar erfundener akustischer Eindrücke steht noch aus.
*** Das ist natürlich fantastierter Unsinn, dem die akustischen Verstörung durch die Konzertlautstärke und tiefenpsychologisch die Trauer durch den Blackmail-Split zugrunde liegt.

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Om veien hjem fra norskkurset …

… Tine og meg har funnet en stor snømann med vaskbrettbuk utenfor et byrå. Det er hyggelig at mennesken er som barne når den har snø. Og at den har tid å gjøre store snømannen. Det kaller man lav konjunktur.

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Hippe Neujahrsblüten aus vergangenen Zeiten und Schockmomente durch unerwartete Veränderungen

Eins. Das Leben lebt durch gegenseitige Beeinflussung. Durch Annes Tricky-ism und einem kurzen Anspielen während des leider viel zu weit zurückliegenden Wolinurlaubs an Saul Williams erinnert, habe ich heute mal wieder das 2004er Album gehört. Und gehört. Und höre es immer noch.

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Kołczewo, Wolin | 27.12.08 bis 3.01.09

Das Glück zu finden ist keine leichte Angelegenheit. Zumal ohne Straßenatlas und in sehr kleinen mit Feldwegen verzweigten Ortschaften. Wir kennen den Namen der Straße an dem sich unser Ferienhaus befindet und wir kennen die Zahl. Und trotzdem kurven wir gerade zum vierten Mal alle Ecken und Einbuchtungen dieser Feldstraße die noch einer Teerung harrt ab, ohne dass einer entweder anhand der Hauszahl oder anhand des eingeprägten Bildes aus dem Internet unser Domizil erkennen würde.

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Katechismensammlung für die hohe Zeit des Jahres | 4 & 5

#4 Vom Glögizelt da komm ich her …

#5 Fantasybücher lesen

Zum Beispiel Narnia, das Herrn Walte zum Geburtstag geschenkt ward, und nun von mir friedlich in Kissen gekuschelt gelesen wird.

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